| Stehst Du vorīm Generatorwagen, | Den Rost rüttle vorīm Tanken heftig | |
| denkst Du wohl mit bangem Zagen, | und stochīre nach der Füllung kräftig. | |
| daß er Dir nun Sorgen macht; | Den Hohlbrand kannst du dadurch meiden | |
| Doch er tut's nicht, hast Du acht: | und sparst dem Motor damit Leiden. | |
| Nimm gutes Tankholz, stückig und trocken, | Hast Du an allī das gut gedacht, | |
| nicht zu klein und nicht zu groß die Brocken! | das Fahren Dir auch Freude macht. | |
| Ob weich, ob hart ist nicht so wichtig | Die Luft stellī immer richtig ein, | |
| beides gemischt ist sicher richtig. | das merke gut, das muß stets sein. | |
| Dann mach auch alle Luken dicht, | Auchīs Schalten darfst Du nicht vergessen, | |
| sonst kriegst Du Gas ganz sicher nicht, | denn wirklich wäre es vermessen | |
| weilīs gleich verbrennt im Generator | zu denken, īs könntī auch ohne gehīn | |
| und keine Kraft mehr gibt der Motor | sofort bleibt Dir der Motor stehīn | |
| Die Dichtungen haltī immer rein, | Stets denkī beim Generatorfahren, | |
| schmier stets sie mit Graphitöl ein. | daß gut das Gas vor allem sei. | |
| Kondenswasser laß zeitig ab, | Das wird vor Sorgen Dich bewahren | |
| denn sonst macht es die Leistung knapp. | bei Deiner Holzgasfahrerei. |